Mit einem Anteil von ca. 6,6 % an der Gesamtbevölkerung stellen die ungefähr 5,5 Millionen Muslime, nach den Christen, die zweitgrößte religiöse Gruppe in Deutschland dar. 2*
2018 lebten in Berlin von ihnen schätzungsweise * ca. 300.000. 3 *
Doch was wissen wir eigentlich Genaues über den Islam? Verbinden viele damit nicht nur allzu häufig Schleier, Extremismus und das Freitagsgebet?
Und was hat es mit diesem Gebet überhaupt auf sich?
Gibt es Gemeinsamkeiten mit dem Christentum?
Der FEX im Gespräch mit Pfarrerin Annkathrin -Hamsch von der Paul Gerhard Kirchengemeinde- Spandau und Imam Samir Mustafovski
Fex: Herr Mustafovski, was ist eigentlich ein Imam?
M..: Ein Imam ist der Vorsteher einer Gemeinde. Er leitet die fünf täglichen Pflichtgebete in der Mosche und die Freitagsgebete, die dem christlichen Sonntagsgottesdienst entsprechen. Zugleich ist er Seelsorger für die Gemeinde und kümmert sich um all ihre Angelegenheiten.
H: Das ist genau wie bei uns im Christentum.
FEX: Wieviel Imame gibt es in einer Moschee?
Normalerweise einen Imam. Manche habe aber auch einen Vertreter.
FEX: Muslime kommen aus vielen Kontinenten und sprechen verschiedene Sprachen. Kommt es da nicht zu Verständigungsproblemen?
M: Damit sich die Besucher untereinander austauschen und der Predigt folgen können verteilen sich die Moscheen meist auf die jeweilige Nationalität der Besucher. Jede Moschee hat einen Imam, der die Sprache der hauptsächlichen Besucher spricht. Die hauptsächlichen Besucher der Moschee sind die Gemeindemitglieder der Moschee, welche durch ihre Mitgliedsbeiträge die Moschee am Leben erhalten. Die Teiba Moschee am Brunsbütteler Damm 108 zum Beispiel, konzentriert sich auf die arabischsprachigen Besucher der Moschee. Es gibt dort aber auch einen Imam, der für deutschsprachigen Besucher Unterrichte und Aktivitäten in deutscher Sprache hält.
Die Sprache des Korans und die Gebete erfolgen in der Predigt für alle Nationalitäten einheitlich auf Arabisch. Muslime müssen dafür nicht Arabisch lernen, aber sie müssen wissen, was die Gebete in der Übersetzung bedeuten. In den Bitt- oder Dank- Gebeten kann jeder in seiner eigenen Landessprache beten. Den Koran selbst gibt es in vielen Übersetzungen
H: Das ist ja interessant! Vor Matin Luther war die Predigt nur auf Latein. Heute sind bei uns bei fast alle Gebete und Gesänge auf Deutsch.
FEX: Kann auch ein Nichtmoslem eine Moschee besuchen?
M: (Ja, der Koran erlaubt den Moscheebesuch jedem, der einen einzigen Gott anbetet.) Natürlich kann ein Nichtmuslim eine Moschee besuchen, die Türen der Moschee stehen für jeden Offen, ganz gleich welcher Ethik und religiöser Zugehörigkeit.
FEX: In den vorangegangenen Artikeln haben wir wiederholt über den Austritt der Christen aus der evang. und römisch-kath. Kirche berichtet. Wie ist das im Islam?
Wenden sich hier auch viele von der Religion ab?
M.: Nach einem Ausspruch des Propheten Muhammad (arabisch hadith) wird jeder Mensch als Moslem geboren. Erst die Eltern bestimmen dann eine andere Religion für das Kind. Da nach unserem Glauben jeder Mensch am Anfang Moslem ist, gibt es keine amtliche Erfassung von Austritten aus dem Islam.
H: Das ist wie im Christentum. Wer bei uns getauft wurde ist ein Christ und wird, wenn er aus einer, etwa später angenommenen anderen Religion, wieder zum Christentum übertritt, nicht noch einmal getauft.
FEX: Doch wie ist es, wenn zum Beispiel ein Christ später zum Islam übertritt?
M: Zum Konvertieren genügt das Sprechen des Glaubensbekenntnisses. Im Unterschied zum Christentum bekennt man sich darin zum einen Gott, erklärt aber, dass Jesus nicht Gott, sondern nur der Prophet Gottes ist.
FEX: Auch wenn die Religionszugehörigkeit im Islam nicht erfasst wird, so hat man doch den Eindruck, dass die Moscheen einen starken Zulauf haben. Woran liegt das?
M: Das liegt sehr wahrscheinlich an der Vorgabe des religiösen Tagesablaufs. Nach dem Islam ist es Pflicht fünfmal am Tag zu Beten. Das kann zu Hause aber auch in einer Moschee unter Leitung eines Imams stattfinden. Das bedeutet, dass sich die Gemeinde nicht nur, wie im Christentum, meist am Sonntag trifft, sondern der tägliche Gang in die Moschee in den Tag integriert ist.
Große Bedeutung hat dabei das Freitagsgebet. Es ersetzt das Mittagsgebet und ist in seiner Bedeutung mit dem Sonntagsgottesdienst bei Christen und dem Sabbat am Samstag bei Juden vergleichbar. Außerdem versuchen wir die Jugendlichen in ihrer Landessprache, mit der sie aufgewachsen sind, für den Islam zu interessieren. Dadurch erreichen wir eine hohe Akzeptanz.
Durch die vielfachen
Begegnungsmöglichkeiten im Gemeindeleben entsteht so eine große Nähe zur Moschee und den anderen Gemeindemitgliedern.
FEX: Fünf Mal am Tag Beten, das sieht nach einem sehr strukturierten Tagesablauf aus.
M: Stimmt, das Morgengebet findet zum Beispiel vor Sonnenaufgang statt und das Abendgebet nach dem Sonnenuntergang. Für jedes Gebet gibt es eine Zeitspanne, in der das Gebet ausgeführt wird. Die Zeiten richten sich nach der jeweiligen Jahreszeit und Sonnenstand. Es gibt hierfür eigene Gebetsplan.
FEX: Und der Imam ist immer dabei, wenn die Gläubigen das Gebet in der Gemeinde abhalten wollen?
M: Ja, zu jedem ersten Gebet, dass ca. 10 Minuten nach dem azan (Gebetsruf) verrichtet wird. Wenn jemand z.B. zum Morgengebet verschlafen hat, kann er das Gebet dann alleine oder mit jemand anderem in der Moschee auch ohne dem Imam verrichten. So auch für die restlichen Gebete in der Moschee. Zwei Personen bilden schon eine Gemeinschaft.
H: Wieder eine Gemeinsamkeit! Auch in der Bibel heißt es, wenn zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, dann bin ich unter Euch.
M: Die tägliche Präsenz eines Imams stellt für die Gemeinde eine große finanzielle Belastung dar. Allein durch Spenden ihrer Mitglieder lassen sich die Kosten oft nicht decken. Sofern die Imame nicht, wie die türkischen Ditib Gemeinden, von der Türkei bezahlt werden, haben die meisten von ihnen noch einen zweiten Beruf. Ich selbst bin zum Beispiel Religionslehrer an einer staatlichen Schule in Berlin Reinickendorf und wurde in Deutschland als Imam ausgebildet.
FEX: Wo Sie wir gerade auf das Thema Schulen kommen, wie ist es zu erklären, dass man in letzter Zeit häufig von Lehrerinnen die Klage hört, dass sich muslimische Jungen in der Schule von Lehrerinnen nichts sagen lassen wollen oder ihre Autorität in Frage stellen?
M: Ich halte das für ein Vorurteil! Viele Medien vertreten über Muslime eine vorgefasste Meinung und pauschalieren. Wenn ein Vorfall passiert, an dem ein Moslem beteiligt ist, wird das sofort ausgeführt. Bei Vorfällen von Menschen anderer Religion wird diese Unterscheidung nicht vorgenommen.
H: Dem kann ich mich nur anschließen. Wenn ich sage, dass ich Pfarrerin sei, werde ich sofort für die Hexenverbrennung, die Missbrauchsfälle und sogar für den Papst zur Rechenschaft gezogen.
M: Man kann nicht den Koran oder den Islam für Respektlosigkeit gegenüber Frauen verantwortlich machen.
In jedem Land gibt es kulturell ein anderes Frauenbild. Wenn ein Kind dieses Frauenbild aus dem Elternhaus übernimmt, so hat das nichts mit dem Islam zu tun.
Im Gegenteil: Im Koran gibt es eine koplette Sure, die allein den Umgang mit Frauen beschreibt (Sure 4 An-Nisa „Die Frauen“). Aus dem Koran geht nicht hervor, dass man Frauen schlagen und respektlos behandeln darf. Insbesonders Lehrerinnen wird ein hohes Ansehen zuerkannt. Die Frau des Propheten Mohammed war selbst Lehrerin. In einem Ausspruch des Propheten (arabisch hadith) , heißt es, dass Bildung für Frauen, wie für Männer eine Pflicht ist.
H: Das bedeutet, dass ein respektlos handelnder Jugendlicher gerade keine Kenntnis vom Koran hat?
M: Genau. Außerdem spielt die Auslegung des Korans eine große Rolle. Wie so oft in der Geschichte anderer Religionen, gibt es auch in islamisch geprägten Staaten, einige Regierungen, die den Koran so auslegen, wie es für ihre eigenen politischen Zwecke nützlich ist.
Diese falsche Auslegung des Korans führt dazu, dass einige Länder Frauen nicht gleichberechtigt behandeln und ihnen kein Recht auf Bildung zusprechen.
FEX: Nun sind wir endgültig beim Thema Frauen angelangt.
FEX: Können auch Frauen Imame sein?
N: Ja, mit dem Unterschied, dass weibliche Imame nur den Frauen vorbeten können. Männliche Imame Frauen und Männern.
FEX: Warum sitzen Männer und Frauen in der Moschee getrennt?
M: Im Gegensatz zu den Sitzbänken in einer Kirche gibt es in einer Moschee keine Sitzbänke. Die Gläubigen stehen sehr dichtgedrängt nebeneinander. Wenn sie sich beim Beten niederknien oder auf den Boden niederwerfen trennen sie nur wenige Zentimeter vom Rücken des nächsten Betenden. Damit sich die Geschlechter nicht gegenseitig ablenken und sich voll auf das Gebeet oder die Predigt konzentrieren können, stehen die Männer vorn und die Frauen im hinteren Teil der Moschee.
Ausnahme bildet die Pilgerfahrt nach Mekka. Bei ca. 6 Millionen Menschen, kann es durchaus vorkommen, dass ein Mann in unmittelbarer Nähe einer Frau betet und umgekehrt genauso, aufgrund der Fülle von Menschen. Auch beim Umrunden der Kaaba laufen die Geschlechter nah bei einander, da es anders nicht zu organisieren geht.
FEX: Thema Schleier. Warum sind manche Frauen verschleiert, während manche nur ein Kopftuch oder gar keine Kopfbedeckung tragen?
M:Für die Frau ist es im Islam eine religiöse Pflicht ihre Reize vor begehrlichen Blicken der Männer zu verhüllen. Frei bleiben dürfen nur Gesicht und Hände.
Das Kopftuchgebot steh im Koran und wird in den Aussprüchen des Propheten erwähnt. Manche Frauen tragen einen niqab oder eine Burka, was jedoch über die Pflicht hinausgeht, also nicht bindend ist.
Die Befolgung dieser Pflicht ist ihre eigene Entscheidung und darf nicht unter Zwang erfolgen. Was im Islam unter Zwang geschieht wird als göttliche Handlung nicht von Allah angenommen.
FEX: Was ist aber mit den Männern? Sind sie in ihrer Wahl der Kleidung völlig frei?
M: Auch die Männer haben einen Körperbereich, den sie bedecken müssen. Mindestens vom Bauchnabel bis zu den Knien muss sich auch ein muslimischer Mann bedecken. Keine andere Frau und auch kein anderer Mann darf diesen Bereich sehen. Er kann nicht einfach in Unterhemd und Shorts auf die Straße gehen.
H: Wenn der Islam Zwang ablehnt.
Was tun sie, wenn z.B. eine Frau kein Kopftuch tragen möchte?
M: Ich würde mit ihr über das Kopftuchgebot sprechen und sie darüber aufklären, aber am Ende muss die Frau das selbst für sich entscheiden, ob sie dieses Gebot ausführt oder nicht. Es ist allein ihre Entscheidung in ihrer Beziehung zu Gott und sie muss sich am Ende vor Gott rechtfertigen.
H: Gab es Situationen, in denen man sich an sie gewendet hat, etwa wegen des Kopftuchs?
M: Ja, sowohl Frauen selbst aber auch Männer. Ich habe sie über das Gebot aufgeklärt und gesagt, dass die Frau am Ende selbst entscheiden muss, ob sie ein Kopftuch tragen will oder nicht. Der Mann darf sie nicht dazu zwingen, er kann nur Ratschläge geben.
H: Ab wann soll man ein Kopftuch tragen?
M: Religiöse Pflichten entstehen, für Mädchen und Jungen ab dem Zeitpunkt, wenn man die Pubertät erreicht. Ab dann zählen nach dem Islam auch die guten und schlechten Taten, die der Mensch begeht. Und ab dann muss man die religiösen Pflichten ausführen und sich von den religiösen Verboten fernhalten.
H: Das ist ja interessant. Dann kommt der in den Himmel, der nur gute Taten ausübt?
Nein, nach dem Koran zählt eine gottesdienstliche Handlung nur, wenn diese aufrichtig und nicht aus Berechnung auf das himmlische Paradies gemacht wurde. Aus islamischer Sicht kommt der Mensch nur mit der Barmherzigkeit Gottes ins Paradies. Dadurch, dass man sich täglich bemüht gottesfürchtig zu sein, in dem man die Gebote versucht so gut es geht einzuhalten und sich so gut es geht von den Verboten fernzuhalten möchte man das Wohlgefallen Gottes erlangen.
H: Das ist im Christentum ähnlich, das man sich den Platz im Himmel nicht erkaufen kann. Trägt ihre Frau ein Kopftuch?
M: Ja, ich wollte eine Frau heiraten, die von sich aus schon ein Kopftuch trägt.
H: Noch einmal zu den guten Taten. Wenn man sich mit den Nachrichten aus den muslimischen Ländern beschäftigt hat man den Eindruck, dass Toten, die einen Selbstmordanschlag verüb haben, aus religiöser Sicht, eine besondere Ehre zukommt.
M: Das steht mit dem Koran nicht im Einklang. Nach dem Koran ist Selbstmord, wie auch Mord, unabhängig von der Religionszugehörigkeit des Opfers, eine schwere Sünde.
FEX: Wie ist es zu erklären, dass viele Menschen mit Migrationshintergrund und Muslime häufig gegen eine liberale Asylpolitik sind?
M: Im Gegensatz zu den heutigen Geflüchteten sind viele der hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund die Kinder von Personengruppen, die man in den 70er Jahren aktiv nach Deutschland für Arbeit angeworben hat. In Spandau ist es zum Beispiel die Firma Siemens gewesen. Diese Personen haben Deutschland mit aufgebaut und aus ihnen eine große Wirtschaftsnation gemacht. Sie und deren Nachkommen kann man nicht mit Geflüchteten vergleichen, die lediglich aus wirtschaftlichen Motiven, illegal, ohne Arbeitsvertrag hierherkommen. Natürlich sind hiervon Kriegsflüchtlinge ausgenommen, die aus Gefahr für Leib und Leben hierher flüchten.
H: Thema Politik: Ich höre in letzter Zeit häufig, dass viele Muslime rechtsgerichtete Parteien wählen, weil viele mit deren konservativen Haltung im Hinblick auf die Familie übereinstimmen. Was ist da dran?
M: Ich persönlich kenne niemanden, der so wählt. Ich kann es mir auch nicht vorstellen, da Muslime von diesen Gruppen ja als Feindbild aufgestellt werden. Rechte Partei ist nur durch ihre Propaganda gegen die Muslime ins Parlament gekommen.
FEX: Was könnten Muslime tun, um Vorurteile abzubauen?
M: Ich kann nur wiederholen, dass die Beiträge vieler Medien dazu geführt haben, dass ein Teil der Bevölkerung im Islam ein Feindbild sieht. Damit haben sie rechten Parteien Vorschub geleistet. Vielleicht sollten Muslime medienwirksam gegensteuern.
Viele Muslime engagieren sich ehrenamtlich, was jedoch in den Medien nicht gezeigt wird. Zum Beispiel teilen sie am Bahnhof Zoo kostenlos Essen aus (z.B. warme Suppen im Winter). Nach der Religion wird dabei nicht unterschieden.
In vielen Moscheen wird Öffentlichkeitsarbeit großgeschrieben. Nicht nur am Tag der offenen Moscheen am 3.Oktober. Außerdem wirken wir am religiösen Dialog im Rahmen von Informations- und Diskussionsveranstaltungen mit. Im Gegensatz zu anderen machen wir das aber nicht publik. Vielleicht sollten wir mehr in die Öffentlichkeit treten, damit man sieht, welchen Beitrag wir für das soziale Miteinander leisten.
Fußnoten und Quellenangaben
1*Der Friede sei mit Dir
https://de.wikipedia.org/wiki/Friedensgru%C3%9F#Weblinks
Im Islam wird „der Herr sei mit dir“ in der Regel durch „As-salamu alaykum“ (ٱلسَّلَامُ عَلَيْكُمْ), was „Friede sei mit dir“ bedeutet, ausgedrückt. Es ist ein gängiger Gruß, der auch als Antwort auf „As-salamu alaykum“ mit „Wa alaykum as-salam“ (وَعَلَيْكُمُ السَّلَامُ), was „und Friede sei auch mit dir“ bedeutet, beantwortet wird.
„Friede sei mit dir“ ist ein gängiger Gruß, der auf Deutsch „Friede sei mit dir“ oder „Peace be with you“ bedeutet. Er wird oft in religiösen Kontexten verwendet, insbesondere im Christentum, aber auch in anderen Kulturen wie dem Judentum und dem Islam. Es ist eine Formel, die Frieden und Wohlwollen wünscht, ähnlich wie „Schalom“ im Hebräischen oder „Salam“ im Arabischen.
Der islamische Friedensgruß „as-salamu aleikum“, bedeutet wörtlich: „Der Frieden sei mit euch“ das Pronomen kum in dem Wort aleikum bedeutet euch, nicht dir. Es kann aber auch die Bedeutung „Gott sei mit euch“ haben, weil As-salam (Der Friede) ein Name von den 99 Namen Allahs ist.
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https://www.dw.com/de/warum-berlin-auch-eine-hauptstadt-der-religionen-ist/a-69692128
Die Religionszugehörigkeit anderer Religionen als die der evangelischen und der katholischen wird zahlenmäßig nicht erfasst.

